Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


moebel_fuer_die_wohnung

Möbel und Hausrat für die Wohnung der Flüchtlinge

(Rückfragen bitte an ulrike@fhpi.de)

Grundsätzlich müssen alle Möbel und Haushaltsgegenstände . müssen beim Sozialamt beantragt werden:

  • Erstausstattung (= Geschirr, Töpfe, Besteck)
  • ein Stuhl (Leider wird nur ein Stuhl pro Person genehmigt)
  • Tisch (entweder ein großer für die Gemeinschaftsküche, oder -flur oder bei mehreren sich „fremden“ Menschen je Zimmer (z.B. wenn zwei Herren in einem Zimmer leben, dann ein Tisch pro Zimmer, der dann auf den Antrag eines Flüchtlings geschrieben wird)
  • Waschmaschine
  • Kühlschrank
  • Schränke (je Zimmer einer bzw. bei Familien je nach Bedarf)
  • Fernseher, Fernsehtisch (falls gewünscht)
  • Für Kleinkinder ist evtl. ein Kinderbett angemessen
  • Teppich (wird nur bei Kindern genehmigt)
  • Schreibtisch und -stuhl (bei Schulkindern, sofern Platz dafür vorhanden ist)
  • Staubsauger (wird nur wenn Teppich vorhanden genehmigt)
  • Lampen
  • Gardinen, Gardinenstangen

Weitere Gegenstande wie Bügeleisen, Bügelbrett, Spiegel, etc. sind sicher sinnvoll, werden wohl eher nicht genehmigt, aber ihr könnt es versuchen.

Für die Antragstellung könnt ihr einen formlosen Antrag verwenden oder einen Vordruck aus dem Sozialamt holen: Anmerkung: Sozialamt sagt jeder, Fachdienst Soziale Dienste ist die korrekte Anschrift, Infothek im 2. Stock des Rathauses ist der Ort.

Der Antrag muss pro erwachsener Person gestellt werden, Anschrift: Fachdienst Soziale Dienste, Name und Adresse des Flüchtlings. Da sie immer den Antrag selbst stellen müssen, bitte die Unterschrift des Antragstellers/stellerin nicht vergessen und persönlich abgeben oder in den Kasten rechts vor der Tür der Infothek werfen.

Die Anträge werden von verschiedenen Mitarbeitern/innen bearbeitet, zugeordnet nach dem Nachnamen. Die Bearbeitungszeit ist unterschiedlich lang.

Ansprechpartner im Fachdienst Soziale Dienste sind:

FD-Soziales@stadtverwaltung.pinneberg.de oder

Telefon (Zimmer)

Name Telefon Zimmer Bemerkungen
Herr Brodersen (Leiter) 211 441 (207)
Fr. Brandt Kip-N 211 251 (205)
Fr. Bünning 211 454 (220)
Her Henze Sj-Z 211 256 (209)
Infothek 211 254 (201/202)
Fr.Krüger 211 463 (218)
Fr.Lüdtke A-Bie Ha-Kio 211 471 (203)
Hr. Meyer-Jakob 211 309 (215)
Fr. Neitzel 211 252 (211) Krankenscheine, Sozialpass (nur Dienstag)
Hr Potratz 211 250 (210)
Fr. Ramin Gf-Ha O-Si 211 301 (208)
Hr.Rimsa Bif-Gz 211 473 (204)
Fr.Rosenthal 211 249 (217)
Fr.Wendt 211 303 (216)

Sobald der Antrag genehmigt vom Sozialamt per Post zurückgekommen ist, müssen die Flüchtlinge mit diesem Schreiben evtl. mit eurer Begleitung ins Sozialkaufhaus gehen, sich dort die Möbel und Haushaltsgegenstände aussuchen, die dann vom Sozialkaufhaus nach Hause gebracht und auch aufgebaut werden - z.B. der Schrank.

Sollten Möbel nicht vorhanden sein, z.B. eine Waschmaschine, müsste das Sozialkaufhaus dies schriftlich bestätigen. Mit diesem Schreiben wenden sich die Flüchtlinge erneut an das Sozialamt und erhalten Bargeld, mit dem sie die Waschmaschine kaufen können.

moebel_fuer_die_wohnung.txt · Zuletzt geändert: 19.11.2015 18:18 von havelock